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Unsichtbare liebe

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Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Do 03 Jan 2013, 12:21

Story - und - Steckbriefe -> hier ___ Klicken

Vincent☆:
Off topic: 》《 gedanken
>><< reden


Ganz langsam schlenderte ich zur schule. >>bah..<< grummelte ich vor mich hin und schaute in den himmel. 》heute wird ja mal wieder ein super tag.《
Neben mir ging meine ältere Schwester. Sie grinste mich voller Freude an.
>> willst du ihn nicht doch noch irgendwann fragen?<< sie schaute mich nachdenklich an. Ich zuckte nur mit den Schultern. >> Ich werde ganz sicher nicht auf deine Anspielungen reagieren. <<
>> du armer. << sie wuschelte mir durch die Haare. >>liebe ist schwer, nicht. <<

>>ohja, Geschwisterliebe wird überbewertet. <<
Ich blieb vor der schule stehen. 》ich hoffe, dass heute ein normaler tag wird. 《 mit diesen gesanken stürzt e ich mich in Richtung Eingang.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Do 03 Jan 2013, 13:16

Ich lief so schnell wie ich konnte, um nicht zu spät zur Schule zukommen, sonst müsste ich wieder Nachsitzen, wenn ich mich nicht beeilte. Hätte mein Wecker geklingelt, dann müsste ich mich nicht so beeilen und wenn man alleine wohnte, dann musste man alles selbst erledigen, so wie Essen kochen, die Wohnung aufräumen oder Klamotten kaufen. Zum Glück hatte ich genügend Geld von meinen Eltern bekommen um mir Möbel leisten zu können.
Als ich von weiten meinen besten Freund Vincent sah hatte ich ein Grinsen auf den Lippen, ich beeilte mich extra und rief auf den Weg: »Vincent.~« Als ich bei ihm ankam schlug ich ihn auf den Rücken und lächelte ihn an. »Morgen!«, begrüßte ich ihn, streckte die Zunge raus, ehe ich seine Schwester ansah, die Vincent nicht sonderlich ähnlich aussah, außer die Haare und die Augen. »Morgen!«, begrüßte ich sie, wie meine anderen Mitschüler die an mir vorbeigegangen waren, als sie mich begrüßt hatten.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Do 03 Jan 2013, 20:40

>> G-guten morgen. << erwiderte ich und legte den kopf etwas schief.
Meine Schwester grinste nur zufrieden rum und wanderte einfach davon. Ich fand das irgendwie bemerkenswert, dass er soviele Leute kannte. >> sag mal.. <<
Fing ich leise an. >>hast du für die Arbeit heute gelernt?<< ich blieb kurz stehen, setzte meine schritte aber weiter fort, als ich den lehrer die klassetür schließen sah.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Sa 05 Jan 2013, 05:29

„Was?! Seit wann schreiben wir eine Arbeit?! Ich hab überhaupt nicht gelernt.~“, jammerte ich und stieß einen langen Seufzer aus. Ich hatte doch wirklich vergessen für die Arbeit zu lernen, hätte ich mein Hausaufgabenheft immer dabei, dann würde mir so was nicht passieren, aber ich wäre eh viel zu faul, um aufzuschreiben, ob wir Hausaufgaben oder eine Arbeit schreiben. „Komm, beeilen wir uns! Der Lehrer ist schon da.”, murmelte ich, nahm Vincents Hand und lief und lief, bis wir die Tür erreicht haben, ließ seine Hand dann los und ging in die Klasse, dabei begrüßte ich alle meine Mitschüler, ehe ich mich auf mein Stuhl setzte und meine Schulsachen rausholte. Ah, ich dreh gleich durch! Hätte ich nur für die Arbeit gelernt..., dachte ich panisch, aber versuchte nicht so auszusehen als ob ich gleich in Panik verfallen würde.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am So 06 Jan 2013, 07:58

Ich hob meine Hand etwas in die Höhe und schaute sie dann eine gefühlte Ewigkeit an. "Möchtest du nicht endlich herein kommen Vincent?", fragte mich der Lehrer plötzlich und die ganzen Augen der Klasse waren auf mich gerichtet. Eigendlich war ich ja gar nicht schüchtern! Niemals!
Ich wurde unsicher und stammelte dann nur noch vor mir hin. "Ä--Ähm.. N..natürlich!"
Ich setzte langsam meine Schritte fort und schaute verlegen auf den Boden. > Sie schauen alle..<
Dann plötzlich stolperte ich über etwas und machte einen Satz in Richtung Fußboden.
Es tat nichtmal sonderlich weh, das Gelächter jedoch schon.
"Irgendwie ist er ja ganz süß.", meinte ein Mädchen und verstärkte ihr kichern.
Ich richtete mich bedrückt auf und schwieg. Ich wusste, dass mir mal wieder jemand ein Bein gestellt hatte.
Ich setzt mich und schaute nur auf den Tisch, ich musste das rote Gesicht irgendwie weg bekommen.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Mo 07 Jan 2013, 03:15

»Ah, Aidan, willst du heute mitkommen? Ich und ein paar Freunde wollen zum Karaoke gehen, hast du Lust?«, fragte mich mein Sitznachbar, auch als guter Freund bekannt und lächelte, dabei drehten sich auch die anderen um, die mit zum Karaoke gehen wollen und sagten immer wieder, dass ich mitkommen soll, da es sonst keinen Spaß machen würde.
»Komm schon, Aidan.~ Ohne dich macht es nie Spaß! Hihihi.~«, schleimte sich eine Klassenkameradin bei mir ein und beugte sich vor mir, die Knöpfe ihrer Bluse ganz weit offen, dass man ihr rotes BH sehen konnte. Sie näherte sich mir immer mehr, flüsterte mir ins Ohr, dass es mir sicherlich Spaß machen würde, wenn ich mitkommen sollte, denn sie hätte eine Überraschung für mich, ehe sie mir einen Kuss auf die Wange drückte, mir zuzwinkerte, dabei schimmerten ihre Wangen leicht rot, ehe sie sich wieder auf ihren Platz setzte.
Verwirrt schaute ich Eric auch als Ric bekannt, an, der mich breit angrinste und mit den anderen Jungs rum lachten. Die Mädchen fingen an rum zu lästern und über die Aktion die das Mädchen eben machte, zu reden, dabei sahen sie mich immer wieder an, ehe sie loskicherten. Mädchen waren schon verwirrend, aber ich wusste, dass ich beliebt war, da ich das immer wieder zuhören bekam, und die meisten Mädchen wollten mit mir auf ein Date oder meine feste Freundin sein, aber ich lehnte ab, da ich schon ein Auge auf ein Mädchen, welches in die elfte Klasse ging, also mein Senpai, geworfen habe, aber ich wusste, dass ich keine Chance habe, weshalb ich es auch nicht versuchte, mich ihr zu nähern, denn ich wusste, dass sie einen Freund hat.
»Oh Mann, Aidan, du bist so beliebt! Ich beneide dich dafür!« - »Ach, halt die Klappe! Ich interessiere mich schon für jemand anderes... Na ja, auch egal.«, schrie ich ihn fast an, aber entschuldigte mich schnell, ich sollte nicht so überreagieren. »Aber ich komme heute mit, vielleicht mit Vincent.« - »Warum mit Vincent? Aber auch egal.« Ich seufzte, zuckte mit der Schulter und sah zu Vincent, welches die ganze Zeit seinen Schreibtisch anglotzte. »Vincent... Alles okay? Hast du heute vielleicht Lust, mit zum Karaoke zugehen?« , fragte ich ihn, ehe ich zur Tafel sah oder eher zum Lehrer, da dieser die Anwesenheitsliste durchging, nebenbei schrieb er irgendwas ins Klassenbuch rein, aber ich hörte nicht mehr zu oder sah ihn nicht mehr an, sondern sah aus dem Fenster, um vor mich hinzuträumen. Die Blicke der Mädchen die mich immer wieder anlächelten, nervte mich schon sehr, ich tat sogar so, als ob ich es nicht sehen würde.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Mo 07 Jan 2013, 11:01

'Ich antwortete nicht, schaute auch nicht auf, ich fixierte ganz allein den Tisch. Warscheinlich hörte ich ihm auch nicht zu. Doch als mir bewusst wurde, was er fragte, richtete ich blitzschnell Meinen Blick in Aidan's Richtung.
⇒Warum will er ausgerechnet mich mitnehmen?⇐, dachte ich mir und war recht verzweifelt. Was sollte ich denn nur antworten? Immerhin ist er beliebt und ich nicht. ich frage mich immer noch| wieso er sich mit mir abgibt und mein ,, bester Freund" ist, Es freut mich - keine Frage. Ich mag ihn auch und SO,., aber ~ es passt nicht.
,,Lass mal.", sagte ich dann und Schaute etwas bedrückt aus dem Fenster, schloss meine Augen und Seufste.
ich lächelte und strahlte regelrecht| ich drehte In mich wieder zu Aidan um.
,, N-nur wenn ~ es was Zu Essen gibt!",meinte ich Spaßig.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Mi 09 Jan 2013, 11:58

»Essen gibt’s immer!«, kicherte ich belustigt, Vincent war einfach nur viel zu niedlich für sein Alter. Er sah sogar besser als die Mädchen aus unserer Klasse aus, was wohl daran lag, dass sein Gesicht so natürlich und Mädchenhaft aussah, was bei den Mädchen das Gegenteil war, denn die hatten nur Schminke im Gesicht und präsentierten sich immer so freizügig. Natürlich stehen Jungs darauf, mögen es, wenn Mädchen nie so verklemmt waren, damit man mit ihnen schnell ins Bett steigen kann, um ihre sexuelle Lust zu befrieden. Durch meine Freunde wusste ich, dass die meisten Mädchen aus meiner Klasse schon viele Male Sex hatten und sich nicht scheuen, dies zu sagen. Sie machten sich sogar an mich ran, aber ich wies sie immer ab, weil ich erst Sex haben wollte, wenn ich verheiratet war. Okay, ich hatte auch mal Lust danach, dennoch kann ich mich im Griff halten. »Aidan! Kannst du bitte wiederholen, was ich gesagt habe?!«, schrie der Lehrer und sah mich belustigt an. Er wusste, dass ich nicht zugehört hatte. »Nein, kann ich nicht. Tut mir leid.« - »Beim nächsten Mal werde ich dich nicht verschonen!« Genervt seufzte ich, legte mein Kopf auf den Tisch und spielte mit dem Bleistift. Mir war so langweilig und ich hatte keine Lust, ihm zuzuhören, da ich tierische Kopfschmerzen hatte. Außerdem war ich immer noch müde und hatte Hunger. Vier Stunden Schlaf war einfach viel zu wenig für mich! Deshalb schloss ich auch die Augen, um für ein paar kurze Minuten ein Nickerchen zu machen. Vielleicht träume ich von Essen und Hana.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Mi 09 Jan 2013, 21:35

Mein augen waagten ein kurzen blick zu aidan. Als ich dann bemerkte, dass er schlief, musste ich lächeln.
Der Lehrer hatte wieder seinen blick auf aidan geworfen, dies bemerkte ich ebenfalls.
,, Wir schreiben jezt die arbeit! " , sagte er etwa s leiser als sonst..
Er legte überall zettel hin und griste dabei aidan immer an. Das er aidan eins auswischen wollte, war irgendwie offensichtlich.
Ich wusste nicht genau ob aidan gelernt hatte, aber in diesen Moment war eines klar..
Ich schrieb also für aidan einfach die arbeit mit.
Ob dies betrug war oder nicht, der Lehrer hatte es nicht anders verdient.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Do 10 Jan 2013, 18:07

Nach ungefähr 10 Minuten wurde ich durch den Krach - welches die Klasse verursacht hatte - wach. Der Tisch war überhaupt nicht bequem und so schön schlafen konnte ich auch nicht... Mein Bett war mir lieber. »Haben wir schon Schluss?«, fragte ich gähnend und drehte mich zu Vincent um. »Haben wir schon die Arbeit geschrieben?!« Ich wischte mir den Schlafsand aus den Augen und sah zur Uhr, um nachzugucken, wie spät es war, ehe ich wieder zu Vincent sah. Mann, ich war immer noch müde!
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Sa 12 Jan 2013, 11:16

Ich
nickte eifrig. „Haben wir.“

Ich
war irgendwie total aufgeregt, was Aidan wohl dazu sagen würde, dass
ich mal wieder seinen Hintern gerettet hatte. Aber eigentlich war ich
ja kein Mensch, der auf so etwas besteht.
Ich
war doch eigentlich für alle unsichtbar. Warum.. Warum sieht er mich
in diesen Haufen bloß
als
normalen Mensch. Ich senkte meinen Kopf und wurde immer
nachdenklicher. Ich hatte Angst darüber nachzudenken. Ich schielte
dann etwas in Aidans Richtung und seufzte nur leise.
Ich
merkte dann plötzlich einen leichten hauch gegen mein Ohr. Das
Mädchen, was eben Aidan versucht hatte anzugraben, stand vor mir.
„Komm mit, süßer!“, flüsterte sie leise und schwang seltsam
mit ihrem Finger herum. Wahrscheinlich würde jeder Junge ihr gleich
hinterher laufen, hässlich war sie nicht. „Eh?..W..wie bitte?“,
stotterte ich und schaute dabei aber ziemlich ernst. [/size]
[size=9]Ja
komm mit.“, meinte sie noch voller Leidenschaft, als sie jedoch
begriff, dass ich nicht wollte, lief sie rot an und schaute mich
wütend an. „KOMM!“, brüllte sie auf einmal.
Ich
war etwas verwirrt und schüttelte nur gelangweilt den Kopf.
„Ne-ein..Ich will nich-“, ich beendete meinen Satz nicht, da sie
mich am Arm packte und mich einfach hinter sich her zog.
Schnauze,
kleiner!“, brüllte sie in einem abnormalen Ton. Ich kannte diese
Person nicht mal.
Pass
auf!“, mit diesen Worten donnerte sie mich gegen die Wand vor dem
Klassenzimmer. „Ich will ein Date!“, meinte sie und schaute mich
mit einem möderischen Blick an. „Eh...W-was? Ne.. also ich hab da
schon Jemanden.“, ich wurde leicht rot.
Sie
schüttelte wild den Kopf. „Mit dir doch nicht.“
Ich
wurde kreidebleich. „Oh..“
Mit Aidan!“
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Sa 12 Jan 2013, 12:43

»W-Was?! Ich hab aber nicht mitgeschrieben!«, sagte ich erschrocken und raufte mir die Haare. Ich brauchte eine gute Note in diesem Fach, sonst würde ich nicht versetzt werden, aber ich wusste auch, dass Herr Taneshima mich auf dem Gewissen hatet, also konnte ich das eh vergessen. »Warte, warte! Hast du etwa für mich mit-«, weiter kam ich nicht, weil das Mädchen von eben Vincent mit nach draußen zog, ohne das er es will. Genervt hob ich die Augenbrauen und folgte den beiden unauffällig. „Der Arme, Vincent.~“, kicherten ein paar Mädchen. Damit man mich nicht sah versuchte ich mich zu verstecken und hörte erst Mal zu, was die beiden zu sagen hatten, aber Mikaru schien Vincent ziemlich Angst zu machen. »Ich will aber kein Date mit dir.~«, grinste ich, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und zeigte mich endlich. Mich interessierte es nicht, wenn ich sie verletzt hätte.
Mikaru sah mich enttäuscht an, stotterte immer wieder und versuchte es schon wieder, aber ich sagte immer wieder nein, da ich keine Interesse an ihr hatte. Nun hatte sie sich blamiert und lief zu ihren Freundinnen, die versucht hatten sie zu trösten, aber die anderen fingen sie auszulachen. »Alles okay, Vincent? Hat sie dir etwas angetan?«, fragte ihn besorgt und mein Blick zeigte, dass es mir wirklich leid tat, denn jedesmal passierte so etwas. »Tut mir schrecklich leid...«, murmelte ich und wurde gleich wieder unterbrochen, als ich was sagen wollte. »Aidan! Kommst du?! Wir wollen jetzt losgehen!« - »Ja, ja. Kommst du, Vincent?« Kurz lächelte ich, ehe ich in die Klasse ging um mein Rucksack zu holen. Dann verließ ich wieder die Klasse mit den anderen, aber ich wartete noch auf Vincent, denn ich wollte nicht ohne ihn gehen.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Sa 12 Jan 2013, 23:38

Irgendwie konnte ich ihm das nicht übel nehmen, ich konnte einfach nicht sauer auf Aidan sein. Meine Augen funkelten ein wenig und ich schaute der Situation einfach zu. Das Mädchen tat mir irgendwie schrecklich leid.
Sie weinte bitterlich und vergrub sich in den Armen von ihrer Freundin, dass nahm ich jedenfalls an, dass es ihre Freundin war. Ich konnte sie doch nicht einfach so stehen lassen. Ich legte meinen Kopf schief und lächelte. Ich ging ein paar Schritte auf das Mädchen zu, legte meine Hand mitfühlen auf ihre Schulter und beugte mich etwas zu ihr herab, da sie kniete.
"G-Glaub mir, du wirst jemanden finden, der dich so mag wie du bist." Ich lachte etwas verzweifelt. "Selbst wenn es dauert, ist so etwas doch viel schöner, als jemanden den man mit Zwang will, oder?" Ich seufzte leicht und bemerkte wie das Mädchen aufhörte zu weinen. "Verarsch mich nicht!", warf sie mir an den Kopf. "Naja, du hast wenisgtens aufgehört zu weinen." Ich piekte beide Zeigenfinger gegeneinander. "Das ist doch auch schon was."
Ich drehte mich dann zu Aidan um. "Nicht Aidan?", ich lächelte wieder. "Du wirst ganz sicher auch irgendwann dein Mädchen finden." Ich streckte ihm die Zunge raus. "Schnauze!", brüllte das Mädchen und ging wütend weg. "Dieser Typ ist doch das Allerletzte!", regte sie sich auf.
Nahm meine Tasche aus dem Klassenzimmer und stellte mich neben ihm. "Obwohl...", meinte ich leise. "Ich bin mir nicht ganz sicher ob das ein Mädchen ist oder ein Drachen.." Ich schaute ernst in die Richtung, wo das Mädchen verschwand.


Off topic: OHJA xD sorry wenns doof ist :D
bin froh, dass es diesesmal nicht abgestürzt ist .-.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am So 13 Jan 2013, 01:52

»Der Allerletzte also...«, seufzte ich und sah zu wie mein bester Freund versuchte das Mädchen - die ihm eben Angst machte - aufzumuntern. Es schien mich nicht wirklich zu interessieren, wenn sie sich für mich interessiert hatte oder eine Abfuhr bekam, denn ich hatte nur Interesse an einer Person, aber die wusste es nicht. Wie soll sie auch? Sie hat einen Freund und ich war nicht bereit dafür, ihr meine Liebe zu gestehen. »Jetzt heul nicht so rum! Hier gibt es bessere Jungs als mich.«, sagte ich genervt und sah kurz zuV incent um ihm zu antworten: »Hab ich schon.«, ehe ich wieder zu ihr sah. »Vielleicht können wir nächstes Mal auf ein Date gehen... Wenn mein Herz wieder frei ist.«, rief ich ihr noch hinterher, aber den letzten Satz murmelte ich ganz leise, damit es kein Mensch verstand. Mein Blick senkte sich und ich hoffte, dass ich nicht wieder wegen der Sache depressiv werde oder das meine Nerven wieder am Ende werden, denn es sollte sich nicht wieder so abspielen - nie wieder. Ich wollte nicht mehr anfangen zu trinken und mich mit verschiedenen Frauen vergnügen... Das dürfte nicht mehr passieren! Aber zum Glück war Vincent für mich da und holte mich aus dieser ganzen Sache raus, auch wenn es immer noch passieren konnte, dass die ganze Schiene passiert, wenn ich sie wiedersah. »Ich sollte nicht so viel denken.~« Ich massierte meine Schläfen, durch das Geschrei des Mädchens bekam ich Kopfschmerzen. Zum Glück war sie verschwunden, aber hatte mir noch gesagt, dass sie es kaum erwarten konnte, wenn mein Herz wieder frei war, um mit mir auf ein Date gehen zu können. So was würde eh nie passieren - mein Herz würde nur ihr allein gehören. »Eine Mischung aus beiden.«, antworte ich ihm mit einem amüsanten Grinsen und ging die Treppen runter, da die anderen auf mich warteten, was ich erst merkte als sie nach mir riefen. Eigentlich hatte ich nicht viel Lust in die Stadt zu gesehen, aber ich musste mich etwas ablenken. Karaoke würde mir sicherlich auch gut tun. Meine Schritte wurden immer schneller, bis ich die anderen erreicht hatte, entschuldigte mich kurz, ehe wir weitergingen, zwar hatten wir viel Zeit, aber Kaoru und die anderen mussten es ja so eilig haben, was ich nicht verstand. Ich hoffte, Vincent konnte uns einholen!

out: nicht schlimm. meine sind auch nicht besser.


Zuletzt von Kuroneko am So 13 Jan 2013, 02:40 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am So 13 Jan 2013, 02:32

off topic: Quatsch ich finde deine beiträge toll! xD

wieso steht denn da ab und zu aidan? xD also ich meine "Ich hoffte, Aidan konnte uns einholen!" huch? XD

Ich blieb eine Weile noch stehen, als Aidan davon lief. Ich seufzte kurz und setzte mich dann auch langsam in Bewegung. "Wenn ich doch nur wüsste, was in ihm vorgeht..", dachte ich mir und senkte meinen Kopf.
Dann sah ich sie vor mir her laufen, eher rennen. Aidan meinte zwar, dass sie noch genug Zeit hatten, aber dem schien wohl nicht so. Ich versuchte jedoch, in einem gewissen Abstand zu den vorderen zu halten, selbst hinter Aidan blieb ich. Irgendwie traute ich mich nicht, näher an ihn heran. "Er hat also schon jemanden..", murmelte ich vor mir her und seufzte, ich zog meinen Schal enger, da mir irgendwie kalt wurde. "Ich hab zwar auch gesagt, dass ich jemanden mag aber .. ganz so sicher bin ich mir nicht.", dachte ich mir und versank etwas in meinen Kopf. Ich war so verwirrt und zugleich so sicher. Ein merkwürdiges Gefühl. Ich blieb kurz stehen und sah wie die anderen weiter gingen. Ich wollte eigendlich nicht mal mit diesen leuten etwas unternehmen. Ich kannte ja kaum einen und wenn ziehten sie mich auf, weil ich so Mädchenhaft aussehe. Schlimm fand ich das zwar nicht, aber es nervte schon etwas. Aber was macht man nicht alles für seinen besten Freund. Wenn er will, dass ich mitgehe, gehe ich mit..
Also setzte ich meinte Schritte weiter fort und steckte meine Hände in die Jackentasche.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am So 13 Jan 2013, 09:01

»Boah. Was macht denn die Transe hier?! Ich dachte, wir hätten ihn abgehängt?!«, nuschelten ein paar Jungs genervt und fingen sich gleich über Vincent lustig zu machen als sie immer wieder in sein Gesicht sahen. Sie wussten, dass er nicht beliebt war und hatten ihn als ›Schwul‹ abgestempelt, weil er nie eine Freundin hatte und immer in meiner Nähe war. Vincent war das Gesprächsthema Nummer 1 bei ihnen und sich hielten sich nicht einmal zurück. Davon bekam ich jedoch nicht viel mit, da mich ein Mädchen - eine Freundin von denen - mitgezogen hatte und sich mit mir unterhielt, sie rückte mir immer mehr auf die Pelle, was mich wirklich störte, denn ihre viel zu großen Oberweite drückte extrem gegen meinen Oberarm, was mich rot werden ließ, aber ich ließ es mir nicht anmerken, dass es mich zu stören schien. »Ah, Aidan.~! Lass uns doch lieber zu mir gehen?~ Wie wär’s? Meine Eltern sind auch nicht zu Hause!« Sie kicherte und sah mich mit ihren unschuldigen, braunen Augen an, dabei näherte sie sich mir immer mehr. »Nächstes Mal... vielleicht.«, log ich und lächelte sie müde an, aber das Mädchen jammerte nur rum und meinte, dass es niemandem stören würde, wenn wir uns verziehen würden. »Ich bin aber mit Vincent hier und ich will ihn nicht mit euch alleine lassen.« Einfach nur lächeln, Aidan. Einfach nur lächeln., sagte meine innere Stimme zu mir und ich hörte darauf. Sie konnte einem wirklich auf die Nerven gehen. »Vincent steht nur im Weg.~«, stöhnte sie und strich sich die Haare nach hinten und meinte, dass sie sich nächstes Mal mit mir treffen würde, darauf antwortete ich ihr aber nie und riss mich von ihr los, um zu Vincent zu gehen. Ich legte ein Arm um Vincents Schulter, näherte mich ihm und flüsterte ihm ins Ohr, dass wir lieber abhauen sollten, da ich keine Lust mehr auf diese Leute hatte. Natürlich waren sie nett, aber ein schlechter Umgang für einen. »Wollen wir zu mir und bisschen Spaß haben~?«, fragte ich ihn keck und leckte mir aus Spaß über die Lippen. »Wir sollten uns auch beeilen, denn gleich sind wir auch schon da.... Und meine Wohnung ist in der Nähe...«, schnurrte ich und kam mit meinem Gesicht immer näher, biss sachte auf sein Ohr und versuchte nicht zu lachen.

out: Hab ich gar nicht bemerkt, sorry. >-<
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am So 13 Jan 2013, 11:58

Off topic : uuuuuuuuh wie niedlich <3


Meinz ist hoffentlich auch ok... xd

Als ich realisiert hatte, was eben geschehen war, blieb ich wie vom Blitz,getroffen stehen. Ich war wie gelähmt und wurde knallrot und im nächsten Moment tierisch nervös. Dieser Moment schnürte mir die Luft zu. Ich hatte das Gefühl als wenn dies ein Tagtraum wäre oder so etwas in der Art. Aber es schien grade wirklich zu passieren. Es war natürlich ein Witz von Aidan bzw sollte einer sein, aber dieses Mal... war es anders.
Ich hörte mein Herz laut pochen und senkte meinen kopf ruckartig zu Boden. Ich lache doch sonst auch immer! Immer! das tat aber so schrecklich weh.
Ich drückte ihn von mir weg und setzte mich dann langsam in Bewegung. Ich steckte meine Hände in die Jackentasche zurück und lies meinen Kopf gesenkt. Doch dann blieb ich stehen und schaute verwundert hoch, als ich zwei Beine vor mir stehen sah, der Typ, der aidan immer so hetzte. Seinen namen hatte ich vergessen.
,, Du widerlicher Bastard!", meinte dieser kühl. ,, Das turnt dich an was?", er grinste.
,,Rot wie eine Tomate.", die anderen kicherten. Das Mädchen am lautesten.
Ich wusste nicht recht was ich machen sollte. Mich wehren war doch zwecklos...
,,ohhh, jetzt hast du seine Gefühle verletzt.", tat das Mädchen auf Mitleid.
Ich hatte gar nicht bemerkte das mir ein paar Tränen über die Wangen liefen. Mir war das eigentlich egal.. aber nicht vor Aidan. Gott, was muss er nur von mir denken, vorallem nach diesen Vorfall. ,, Was für eine heulsuse!", keifte der eine.
Ich drehte mich langsam zu Aidan um. Ein knappes, trauriges lächeln huschte über meine Lippen. ,, T...t...tut..m-ir..le-eid. Ich... ehm ...h-hab schon was...schon was vor..A-aidan.", ich drehte mich wieder um und lief wie ein kleines Mädchen an ihnen vorbei. Die Tränen wurden schlimmer und schlimmer.
Ich lief in das nächst gelegene Geschäft, rutschte an der Wand hinunter und weinte bitterlich..
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Mo 14 Jan 2013, 05:25

„Alles okay?“, fragte ich Vincent und sah ihn mit einem besorgten Gesicht an. Ich hatte ihn sicherlich von den anderen blamiert, weshalb er auch so rot wurde und kein Ton von sich gab. Doch als dann die Jungs anfingen zu sagen, dass er ein widerlicher Bastard wäre und ihn das anturnen würde, was ich eben machte, regte mich das ziemlich auf und ich wollte dem Jungen am liebsten eine Faust oder mehrere ins Gesicht ballern. Auf keinen Fall war Vincent schwul, denn dafür kannte ich ihn viel zu gut und wenn doch, dann würde er mir das schon sagen, aber ich wüsste nicht wie ich darauf reagieren würde, wenn er wirklich schwul wäre. „Haltet verdammt eure Fressen! Ihr kotzt mich wirklich an. Als ob Vincent schwul wäre und die Aktion eben hat ihn sicherlich nicht angeturnt.“, meinte ich gelassen, aber in meiner Stimme konnte man die Wut nicht übersehen, aber ich hatte mir versprochen nicht mehr auszurasten und einen anzugreifen, wenn jemand eine nahe stehende von mir verletzt, da ich sonst noch ins Gefängnis landen würde. „T-Tut m-mir l-leid, Aidan! W-Wir haben doch nur Spaß gemacht!“, entschuldigen sich alle und versuchen sich rauszureden, aber als ob ich so naiv wäre und darauf reinfallen würde. „Maul. Ich will nichts mehr von euch hören! Ich komm nicht mit, geht ohne mich.“ Ich fuhr mir durch das Haar, sah Vincent hinterher als er weglief und seufzte. Wieso musste so was nur passieren?! „Tschüss.“, verabschiedete ich mich, ehe ich Vincent schnell hinterher lief, aber zum Glück konnte ich ihn wegen meiner Schnelligkeit einholen, aber blieb kurz vor ihm stehen, da ich sah, dass er bitterlich zu weinen anfing. So schnell ich konnte lief ich zu ihm, hockte mich hin und nahm ihn sanft in die Arme. Es tat mir schrecklich leid. Es war wohl meine Schuld, dass er so verletzt wurde. Mann, ich war auch so dumm, dass ich mit diesen verdammten Typ rumhing und sagte, dass Vincent mitkommen sollte. „Es... Es tut mir leid... Ich wollte das nicht...“, so sehr ich alles, was ich sagte flüsterte, merkte ich, wie mein Herz zu schmerzen anfing. Ich umarmte ihn fester und zog ihn mehr zu mir. Seinen Duft konnte ich dadurch auch besser riechen. „Sag mal... Du bist schwul, oder?“, fragte ich etwas zögerlich, aber sah ihm dabei nicht ins Gesicht. Ich wusste nicht, wie ich darauf reagieren würde, wenn er mir mit einem „Ja“ antworten würde.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Mo 14 Jan 2013, 08:41

Mein Herz klopfte so laut in diesen Moment, es war als wenn es jede Sekunde zerspringen würde. Und dann seine Frage.. Ob ich schwul wäre.
Was soll ich ihm denn antworten? "Ja ich bin schwul, Aidan!", oder was will er hören? Ich stoppte das schluchzen für einen Moment und es lief mir kalt den Rücken herunter, als ich realisierte wie nah er mir doch war.
Ich schaute traurig zu Boden und sagte kein Wort, es war als wenn mein Mund zugeklebt war. Egal was ich sagen würde, es würde etwas falsches auslösen. Ich war so hilflos. Es schmerzte so sehr, dass er mir gefolgt war. Ich hasste es wenn er mich dauernt weinen sah. "I..", murmelte ich leicht und drückte ihn sanft von mir weg. "I-Ich hab doch schon was vor..", stammelte ich und ich bemerkte wie ich am ganzen Köper zitterte. Verriet ich mich nicht selbst? Konnte man so etwas überhaupt verstecken?
Ich konnte ihm nicht in sein Gesicht sehen und ständig hatte ich das Gefühl, als wenn seine Blicke mich durchlöchern würden. Ich kann nichts sagen! Ich kann es nicht. Er würde dann nicht mehr mit mir reden.
Das weiß ich.
Das zittern wurde immer schlimmer und ich fing letzendlich wieder an zu weinen.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Mo 14 Jan 2013, 11:49

Der Himmel verdunkelte sich, es war nicht mehr so hell wie eben. Sollte man uns hier beide sehen, dann würde man denken, dass wir Drogen-Dealer wären und hier illegale Dinge machen würden, sollte man hier vorbeilaufen würde man denken, dass man von uns verprügelt wird, aber dem war nicht so, denn hier waren nur zwei beste Freunde die sich in den Armen hielten und ich versuchte meinen Kumpel, der nicht aufhören wollte zu weinen, aufzumuntern. Aber es wollte einfach nicht klappen. Vincent drückte mich einfach von sich weg, weshalb ich überhaupt nicht wusste, was ich machen sollte. Die ganze Sache stresste mich total, ich war lange nicht mehr in so einer Situation und was sollte ich bitteschön machen, wenn eine Person vor mir anfängt zu weinen und nicht mehr aufhören möchte? »Lüg mich nicht an.«, war das einzige, was ich noch sagen konnte, bis ich seine Schultern anfasste und stark mit den Händen dagegen drückte. Er sollte mir verdammt noch mal die Wahrheit sagen! Wenn er schwul war, dann war er es und dagegen konnte er sich nicht währen! Aber es kotzte mich an, dass er mir dreist ins Gesicht log! Ich meine, wir sind beste Freunde und man erzählt sich doch alles, oder nicht? »Es tut mir leid, aber sag mir bitte die Wahrheit.«, flüsterte ich und näherte mich seinem Gesicht, drückte ihn sanft einen Kuss auf die Stirn und drückte ihn wieder an mich, aber dafür fester. Ich war auf keinen Fall schwul, das wusste ich, aber diese Schuldgefühle die ich hatte, wollten einfach nicht verschwinden, weshalb ich beschloss, mit ihm ins Bett zu steigen. Zwar war das keine gute Idee, aber es musste einfach sein, sonst könnte ich nicht mehr schlafen oder gar Vincent ins Gesicht sehen, wenn ich jetzt auf einmal verschwinden würde, aber ich war nicht so ein Typ, dafür war ich noch nicht tief gesunken. »Sollen wir miteinander schlafen~?«, fragte ich liebevoll flüsternd und sah ihm in die Augen, ehe ich ihm einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen drückte, was immer heißer wurde als ich meine Zunge benutzte. Damit wollte ich nun auch nicht aufhören, denn es erregte mich aus einer unbedenklichen Weise an, dass ich immer mehr wollte, so dass ich Vincent gegen die Wand stieß und mit meiner Hand sanft unter sein T-Shirt fuhr, seine Brustwarzen berührte, spielte etwas mit ihnen, ehe ich etwas runter ging. Meine Finger spürten seine unglaubliche Erregung, ich berührte die Beule in seiner Hose, streichelte sie sanft, bevor ich aufhörte und keuchend zu ihm sagte, dass wir lieber bei mir zu Hause weitermachen sollten, denn das hier war kein guter Platz, um weiterzumachen. Auf meinen Wangen waren rote Schimmer zu erkennen, mir war das etwas peinlich so weit gegangen zu sein, aber ich hatte diesen Druck einfach. Ich meine, ich hatte lange kein Sex mehr gehabt.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Mo 14 Jan 2013, 12:45

Oh man bin ich krank xDdddd wunder dich bitte nicht xD

Mein Verstand schaltet e sich komplett ab, als er fragte ob ich nicht mit ihm schlafen wolle.
Ich dachte ich habe mich verhört. Was geschah hier gerade? ,, A-aidan!", ich versuchte dagegen anzukämpfen. Aber er war so stark. Ich schaute ihn erschrocken an, als er unter mein t- shirt griff. Ich versuchte gegen diese Erregung anzugehen. Vergeblich.
Ich wurden leicht rot und flüsterte seinen namen erneut. ,, Ai-idan! Hör.. hör bitte auf." Wimmerte ich und schaute ihn mit einem leichten verletzten Blick an. Das war doch meine Chance! Wahrscheinlich die einzige in meinem leben. Sein Duft machte mich wahnsinnig.
Seine warmen lippen machten mich wahnsinnig. ER machte mich wahnsinnig.
Und doch konnte ich ihm nichts geben, was er brauchte.. alle Zuneigung., meine ganze liebe war für ihn nichts wert, dass wusste ich. Und jetzt will er mit seinen besten freund schlafen, weil dieser lügt?
Ein großer schmerz durchzog meine brust. ,, I-ich..", rutschte es mir heraus. ,, M--m..ag.. d-d..-n...nicht" ich wurde immer leiser und küsste ihn ganz leicht und sanft auf seine wange. ,, ich mag nicht- w..wenn du ein schlechtes gewissen hast." Grade noch mal so gerettet. Hoffte ich..
Dann folgte ein zweiter kuss an seinen hals hinunter, ganz sanft, voller liebe und doch voller Angst.
Er mag denken ich sei schwul, dass ist ok. Dieser momenr zählt. Den lass ich mir nicht nehmen. Keiner kann mir diesen moment nehmen, außer Aidan. Und selbst dann ist es ok. Weil er es ist.
Ich legte meinen Kopf gegen seine Brust und schloss meine augen. Das reichte mir schon vollkommen au. Ich brauchte nur ihn um glücklich zu sein. Mein Herzschlag war schwer und so laut. Ich hoffte tiefsinnig er würde ihn nicht hören oder spüren, gott wie peinlich.
Ich klammerte mich an ihm fest und fing wieder das zittern an.
,, A-aidan." Flüsterte ich ganz leise und hilflos. ,, Du..du darfst m-mit mir a..alles machen, egal was du w-.willst." lächeln konnte ich nicht. Ich war ein böser junge. Ich hatte ihm ein schlechtes Gefühl vermittelt. ,, Bestrafe mic..-h für meine u...Untat, für dein schlechtes gewissen."
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Di 15 Jan 2013, 03:27

Dieser Druck in meiner Hose wollte einfach nicht verschwinden und es fing auch etwas zu schmerzen, mit einem kurzen »Tch...«, drückte ich meine Hände stärker auf dessen Schultern, biss mir auf die Lippen, bevor ich merkte, dass er erst Mal sagte, dass er mich hassen würde, sich dann daraus redete, ehe er mir auf die Wange küsste, um mir kein schlechtes Gewissen zu bereiten. Doch dann fing er an meinen Hals hinunter zu küssen, was mich mehr erregte, aber als er damit aufhörte, mich mit seinen Lippen zu berühren, sondern seinen Kopf gegen meine Brust legte, seufzte ich laut, da ich es genießte. Ich konnte sein Herzschlag laut schlagen hören, dass mich etwas erröten ließ, denn mein Herz fing auf einmal auch so schnell zu schlagen, fühlte sich so an als ob es gleich aus meinem Brustkorb springen wollte. Noch nie spürte ich so was starkes, nur paar Mal bei ihr, aber es war nicht so stark wie bei Vincent. Nachdem ich hörte wie Vincent sagte, dass ich alles mit ihm machen könnte, war plötzlich ein hämisches Grinsen auf meinen Lippen. »Bestrafe mic..-h für meine u...Untat, für dein schlechtes gewissen.«, als ich dies hörte, machte mein Herz einen Sprung und meine Beule in der Hose vergrößerte sich immer mehr, so dass ich Vincent schmerzlich und erregt in die Augen sah. »Mhm ... Okay, aber ich kann nicht mehr warten ... Ich will dich jetzt hier sofort.«, stöhnte ich in seinen Ohren, biss sanft daran und glitt mit meinen Fingern wieder unter sein T-Shirt, spielte wieder mit seinen Brustwarzen, ehe ich anfing ihn zu küssen, mit Zunge natürlich. Aufhören mit seiner Brustwarzen zu spielen tat ich sicherlich nicht. Es machte mich einfach geil, zu geil, um wahr zu sein. Ich war doch nicht schwul und stand auf mein Freund, oder?
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Di 15 Jan 2013, 04:34

Ich zuckte etwas zusammen und war hin und weg von diesem Gefühl, ich konnte es sicherlich nicht beschreiben. "A-aidan", stotterte ich plötzlich und bemerkte wie heiß mein Körper wurde. "Es..es können alle zusehen..", meinte ich etwas ängslich und schaute ihn mit meinen braunen, schimmernden Augen an. Doch ich konnte mich nicht auf ihn fixieren, er spielte immer weiter unter meinen T-shirt herum und es raubte mir den Atem und den Verstand. Verzweifelt schloss ich Ruckartig meine Augen und versuchte mich ihm hinzugeben, ich hatte es ja versprochen.
Dann legte ich meine Hand auf seine Brust und errötete etwas, als ich seinen Herzschlag spüren konnte.
Wie von selbst, rutschte auch meine Hand, an seinem Oberteil herunter und glitt drunter.
Ganz zärtlich fuhr ich hinauf, zu seiner Brust, aber zögerte etwas. Ich hatte so etwas wirklich noch niemals gemacht. Dann legte ich meinen Finger vorsichtig auf seine Brustwarze und kreiste etwas herum.
Ich war etwas zurückhaltend, aber ich wollte ihm auch dieses schöne Gefühl vermitteln.
Und ich konnte gar nicht anders als seinen Hals herab zu küssen. genau an der stelle fortzufahren, wo ich aufgehört hatte. Sollte ich weiter gehen? Ich meine, dies wird nur mich glücklich machen. Aidan ist nicht schwul. Das weiß ich. Er wird es auch niemals sein. Ich denke er hat wohl einfach einen Drang dazu? Vielleicht wäre ihm jeder recht?
Ich schob sein Oberteil etwas nach oben, so dass seine Brust frei war und legte mit meiner Zunge das Freudenspiel fort. Ganz sanft und fürsorglich.
Dann stieß ich ihn zu boden und lächelte ihn an. "Ist das so okey?", fragte ich etwas unsicher.
Ich überfiel ihn regelrecht mit küssen und verlor meinen Verstand. Ich glitt mit meiner Hand etwas weiter nach unten und hatte seine pure Männlichkeit in meineb Händen.
Sanft spielte ich damit und drückte mich enger an ihm.
Und das mitten auf der Straße, wenn uns jetzt jemand sehen würde, doch das war mir egal. Ich hatte ihn bei mir. Meinen besten freund und tat mit ihm das, was ich tief in mir begehre.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Di 15 Jan 2013, 11:58

»Na und? Dafür werden wir unseren Spaß haben.«, meinte ich nur dazu und merkte, dass Vincent nicht mehr so schüchtern war, aber immer noch unsicher bei der Sache ist. Es machte mir nichts aus, wenn mich andere beim Sex erwischen, das war doch nicht schlimmes, oder? Jeder hatte nun mal eine andere Vorliebe, was ich auch toleriere, denn ich hatte auch welche und man würde mir auch nicht zu trauen, dass ich auf so etwas stehen würde. Als Vincent mit seiner Hand unter mein Shirt glitt, meine Brustwarze mit seinen Finger umkreiste, bevor er wieder mein Hals an der Stelle wo er aufgehört hatte, küsste, sah ich ihm bei der Sache zu und musste ein Kichern unterdrücken. Er benahm sich wirklich wie eine Jungfrau, aber es sah einfach nur so niedlich aus, dass ich nicht aufhören konnte, ihn bei der ganzen Sache anzustarren. Kurz erschrak ich, als er mich auf den Boden stieß, weshalb ich mich an etwas in der Nähe halten musste, damit ich das Gleichgewicht nicht verlor, was fehlgeschlagen war, denn hier gab es überhaupt nichts an dem man sich halten konnte. Mir war das schon peinlich, dass mein bester Freund meine Männlichkeit berührte und mit diesen spielte, was dazu brachte, dass es größer wurde und anfing zu schmerzen. Es wollte unbedingt raus, aber ich hatte Angst, Vincent meine Männlichkeit zu präsentieren, obwohl ich mich nicht mal schämen brauchte, da es die perfekte Größe hatte. Da sich Vincent näher an mich drückte hatte ich versucht etwas Abstand zu halten, aber es klappte nicht. »Dir gefällt es also so welche verdorbenen Sachen vor den Augen anderer zu machen, was?«, amüsiert sah ich ihn an, worauf ich: »Dann mach es aber richtig!« hinzufügte, mit den Zeigefinger auf die große Beule zeigte, meine Lippen zu einem Schmollmund formte und leise flüsterte, dass es raus möchte um auch seinen Spaß zu haben, ehe ich den Kopf in den Nacken legte. »Ich will es jetzt hier sofort machen!«, mir war es egal, ob Vincent nicht damit einverstanden war, aber ich musste diesen Druck einfach nur wegkriegen, wobei es mir egal war, mit wem oder wo ich es machen werde. Ich konnte mir sogar selbst eine runterholen, damit der Steifen einfach nur verschwand, denn es mir war es etwas peinlich so rumzulaufen oder gesehen zu werden, aber da nun Vincent da war, dann konnte er dies für mich erledigen. Ich hatte schon ein Kopfkino wie wir es beide treiben würden, aber ich war mir sicher, dass ich nicht schwul war, nur hatte ich diesen Drang, was mich dazu verleiht, Sachen zu machen, ohne darüber nachzudenken. »Also?~«
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Di 15 Jan 2013, 18:09

Ich hielt inne un bemerkt e erst jezzt was ich eigendlich tat.
Ich nahm langsam meine hand zurück zu mir und hielt sie gegen meine brust.
Ich schaute etwa s erschrocken und wusste ich konnte es nicht. Ich wusste einfach, das aidan sich wahrscheinlich eine frau oder sowas in der art vorstellt.
Ich lies von ihm ab und stand auf. Ich schaute aidan noch eine weile an und ging ein paar schritte von ihm weg, blieb dann aber wieder stehen. Ich seufzte und merkte wie sich meine brust zusammen zog, mein herz anfing schneller zu schlagen. ,, S-sorry", piepste ich regelrecht. Wie konnte ich nur die beherrschung verlieren? Ich bin doch einfach peinlich. Ich kratzte aus Nervosität und scharm an meinen alten wunden am unterarm.
Aber was sollte ich denn bitte machen. Nur weil er seine Triebe ausleben möchte, mit ihm schlafen und danach egal für ihn sein? Ich schaute nochmals zu Aidan und wusste nicht recht ob ich wieder weinen sollte, sauer sein sollte oder einfach nur über mich selbst lachen sollte.
Ich seufzte erneut und entschied mich für Variante 1.
Ich ging einfach mit langsamen schritten von aidan davon.


Sorry das es so wenig ist xD... bin gerade auf den weg zur schule...

Und sorry falls ich dann jetzt beendet habe xD
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Re: Unsichtbare liebe

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