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Unsichtbare liebe

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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Di 15 Jan 2013, 18:32

„Wir können nicht mehr Freunde sein, Vincent.“, sagte ich ihm klar ins Gesicht und richtete mich auf. Das iPhone, welches die ganze Zeit in meiner Hosentasche klingelte holte ich dort heraus und sah auf das Display, das mir zeigte, dass ich 10 ungelesene Nachrichten hatte, die von Nathalie waren. Mir machte das eigentlich nichts aus, dass er aufgehört hatte und wetten die Sache hier nun bereute, nur hätte er mir das einfach früher sagen sollen, da ich diesen Drang noch mit jemandem zu schlafen noch hatte. Ich hob mein Gesicht, sah Vincent an und ballte meine rechte Hand zur Faust, wo auch mein Handy war. „Ich kann... Kann dir nicht mehr ins Gesicht sehen... Ich weiß nicht wie es mit unserer Freundschaft weitergehen sollte, also verzeih mir und vergiss mich. Tu einfach so als hätte unsere Freundschaft nie existiert.“, meinte ich dazu und lächelte, lächelte als ob nichts sei und kam mir grad so blöd. „Es tut mir leid...“, murmelte ich noch, ehe ich mich auf den Weg zu Nathalie machte, da sie mich erwartete. Es tat zwar schrecklich weh die Freundschaft zwischen mir und Vincent beendet zu haben, aber ich wusste nicht was ich sonst machen sollte. Ich meine, er ist schwul und stand auf mich, ebenso hatte ich ihm viel zu viele Hoffnungen gemacht. Wie würde man denn sonst reagieren?
„Ah, Nathalie.“, sagte ich verwundert und ging ich die Wohnung rein, sie hatte mich wohl erwartet, aber sie sagte nichts, sondern hatte sich einfach in ihr Zimmer verduftet. Sie wollte mich wohl alleine lassen. Deprimiert legte ich mich au die Couch und starrte die Decke an. War das ein Fehler was ich da eben gemacht hatte ... ?
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Di 15 Jan 2013, 19:09

Ich blieb elendig stehen und schaute zu Boden. es fühlte sich wie eine ewigkeit an.
Der Schmerz war unerbittlich und so tief in mir zog sich alles zusammen. Ich hatte damit zwar gerechnet aber das es so weh tun würde. Mein herz schrie vor schmerz und ich hatte das gefühl als wenn ein teil von mir gestorben wäre.
In meinen Augen war eine tiefe leere. Mein gesichtsausdruck war so kalt und zu gleich so traurig. Ich wusste nicht was ich tun sollte.
Meine welt hatte einen riss bekommen. Mir liefen die Tränen hinunter und ich wusste, es wied nie wieder zu einer Freundschaft kommen, weil ich schwul bin. Weil ich anders bin und alles kaputt gemacht habe.
Ich schlenderte regelrecht nach hause. ,, machs gut... A..ai..ai..d..a..n", als ich seinen namen aussprach überkam mich ein Gefühl von Einsamkeit und es fühlt sich an als wenn sich ein messer durch mein herz bohrt.
Ich kratzte noch mehr an meinen armen, bis diese bluteten.
Plötzlich legte jemand seine hand auf meine schulter ,, Vincent!"
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Di 15 Jan 2013, 21:16

Ich konnte mir nicht verzeihen, dass ich die die Freundschaft zwischen Vincent und mir beendet hatte, denn er war immer für mich da, wenn es mir schlecht ging und so einen guten Freund konnte ich nicht einfach so aufgeben, weshalb ich beschloss zu ihm nach Hause zu gehen, damit ich mich entschuldigen konnte, aber ich wusste, dass er mir sicherlich nicht verzeihen würde. Ich bereute es schon, aber ich wollte es versuchen. Also zog ich meine Schuhe an, meine Jacke und verließ dann Nathalies Haus, ehe ich in die Richtung, wo Vincents Haus lag, lief. Als ich so lief machte ich mir viele Gedanken und fragte mich, ob ich auch nicht in ihn verliebt wäre, da es viele Anzeichen gab. Ich schüttelte mit dem Kopf und blieb stehen, da ich von weitem Vincent und seine Schwester sah, biss mir auf die Lippen, lauschte was die zu sagen hatten, ehe ich zu den beiden ging, Vincents Hand nahm und dann Richtung Park lief, um mit ihn alleine reden zu können. Außer Atem blieb ich vor die Kirschblütenbäume stehen und ließ dann Vincents Hand los, drehte mich zu ihm und sah ihm ins Gesicht, worauf ein Lächeln auf meinen Lippen lag. „Liebst du mich?“, fragte ich ihn. „Liebst du mich?“, wiederholte ich die Frage. Ich wollte es noch mal aus seinem Mund hören.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Di 15 Jan 2013, 23:20

Ich war mit der Situation überfordert. Ich dachte er würde nicht mehr mit mir reden. ,,D..Du..du..?", verzweifelt schaute ich ihn mit meinen verweinten augen an.,, Ich dachte. Ehm... du..du willst mich.. ni..nicht mehr sehen?", schluchzte ich leise und konnte mich gar nicht richtig beruhigen. Ich zitterte und schaute verlegen und bedrückt zu boden. Ich konnte ihn nicht antworten. Warum fragte er mich denn?
Ich schwieg eine Weile. Dann plötzlich wurde ich leicht rot im Gesicht und nickte verlegen.
,, I-ii...iii..ch..iiii-ichh" , stotterte ich und meine Atmung wurde schneller. Ich konnte den Satz kaum beenden. Dann ballte ich meine Hand zu einer Faust und nahm all meinen Mut zusammen. Meine Schwester rief nach mir. ,, vinc, ich geh schonmal vor!," ,, aidan!", meinte ich und unterbrach die kurze stille, die meine Schwester verursachte.
,, hör mir bitte zu", ich lächelte etwas traurig. ,,d-du brauchst mich auch nicht zu b-eschützen, aidan. Ich.. ich...", ich schaff das, dachte ich mir. ,, Ich..ich bin anders... ich ich... bin.. sch-schwul."
Ich konnte ihn nicht anschauen.. das konnte ich nicht. Ich suchte flüchtig irgendeinen platz wo ich meinen Blick lies und dieser fiel auf sein t-shirt. Ich fuhr mir verzweifelt durch die haare und schaute verlegen zur Seite. ,, und dann belästige ich dich auch noch. Ich sollte mich schämen! Ich w-ollte dich wirklich nicht anfassen oder so etwas.. tut .. tut mir leid."
Ich zog meinen Pullover an den Ärmeln wieder herunter damit man das aufgekratzte nicht sah.
Dann fasste ich ihm ans handgelenk. ,, ich.. ich liebe dich."
Und jetzt konnte ich ihn für einen kurzen moment in die augen schauen.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Mi 16 Jan 2013, 01:32


„Das habe ich bereut.“, antworte ich ihm und fügte hinzu, dass ich ihn nicht zu beschützen brauche, auch wenn er schwul war, da es mir nichts ausmachte, obwohl mich die Sache mit dem schwul sein als erstes überforderte. „Schäm dich nicht... Es muss dir nicht leid tun, sondern mir!“ Auf meinen Lippen war wie immer ein Lächeln, ich nahm ihn in die Arm und sagte nur; „Gut“, als er „Ich liebe dich.“ zu mir sagte, drückte ihn fester an mich, schluckte und nahm sein Gesicht in meine Hände und küsste ihn. Ich freute mich wie ein kleines Kind über das Geständnis, aber ich wollte das nicht zu geben.
Als ich die Wund aussah, die er versuchte zu versteckte, nahm ich sein Arm und schob den Ärmel hoch, wo ich die Wunde betrachte, ihr näher kam und strich sanft mit meiner Zunge an der Stelle, dass dabei meine Wangen etwas rot schimmerten, merkte ich nicht. „Wie ist das passiert~?“, fragte ich besorgt und näherte mich seinem Gesicht. Ich wollte unbedingt seine Lippen berühren, aber ließ es, seufzte und ließ ihn los, ehe ich meine Arme vor die Brust verschränkte, auf die Uhr sah und merkte, dass es schon sehr spät war.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Mi 16 Jan 2013, 04:19

Ich wurde knallrot und schaute ihn sehnsüchtig an. Ich lächelte ihn an.
Ich war so glücklich dass er mich so akzeptierte. Mein Herz schlug immer
schneller und mir wurde etwas schwindelig. "W-wenn ich ervös bin.. dann kratz ich einfach..", gestand ich und es war mir sichtlich peinlich. Als
ich bemerkte das Aidan auf die Uhr schaute, schaute ich ebenfalls auf die Uhr. Ich umarmte ihn etwas stürmisch. "D--Danke für alles Aidan!", flüsterte ich begeistert und lies dann von ihm ab. "I-ich denke wir.. ehm wir sehen uns ja morgen!", ich wusste nicht recht mit der Situation umzugehen. Es war so selten, dass mich jemand so Nah an sich heranlässt. Ich winkte ihm zu und lief auch gleich los. Ich hatte tierisch angst, dass ich etwas hörte, was mich traurig machen würde. Ich hatte meinen Traum erreicht, jetzt war alles egal! Ich hatte ihn meine Last aufgebürgt, auch wenn ich das nicht recht wollte..

~~~~~ falls das schon zu weit ist bescheid sagen~~~~~
ALs ich Zuhause ankam lies ich mich auf die Couch plumsen und starrte die Decke an. Meine Schwester beugte sich über mich. "Und?", meinte sie neugierig. Als ich rot wurde und schnell wegschaute, fing sie das lachen an. "Was sagte er?", sie kicherte und war fest entschlossen.
"G-Gut", zitierte ich ihn und schaute sie sehnsüchtig an, sie verschrenkte die Arme. "Was für ein Typ!", sie schüttelte genervt den Kopf und schaute mich dann an. "Lass dich bitte nicht verletzten, Vinc."
"Das kann er nicht, Nina.", meinte ich liebevoll und schloss langsam die Augen.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Mi 16 Jan 2013, 05:53


Da möchte ich etwas mit Vincent zu unternehmen verschwindet er urplötzlich und lässt mich hier alleine stehen. Entnervt setzte ich mich auf die Bank und sah zum Himmel hoch, der immer dunkler wurde. Ich fühlte mich gerade wie ein Obdachloser ohne ein zu Hause. Zum Glück waren abends nicht viele Menschen im Park, nur ein paar Jugendliche die ich kannte, aber ansprechen tat ich die nicht, da ich keine Lust hatte mit denen abzuhängen. Die Arme hinter dem Kopf verschränkt dachte ich über den heutigen Tag nach. Es war viel passiert, sehr viel. Und alles passierte so schnell, dass ich es nicht wirklich verdauen konnte. Kling. Kling. Kling. Kling. Mein Handy fing wieder an zu klingen, also holte ich mein Smartphone aus der Hosentasche und sah auf das Display, wo wieder eine Nachricht von Nathalie war und sogar zwei von meinen Eltern. Was die wohl von mir wollten? Ich klickte auf „Anzeigen.“ und las mir die Nachricht durch, schluckte und meine Augen weiteten sich. „Guten Abend, Schatz. Wir haben lange nichts von einander gehört! Wir vermissen dich. Papa hat entschieden, dass du wieder nach Amerika kommen solltest und wir sind damit einverstanden, dass du etwas anderes studieren möchtest, also bitte komm wieder zu mir zurück. Wir werden uns nicht mehr in Sachen einmischen die uns nichts angehen. Dennoch haben wir dich ohne deine Erlaubnis mit jemand verlobt, Aria, erinnerst du dich noch? Ich werde dich am Wochenende abholen, also pack deine Koffer und am Montag werden wir nach Amerika fliegen. Verzeih mir, aber Papa hatte sein Schwur mit seinem Kumpel vergessen. Wir werden alles später bereden. Es tut mir leid, aber wir lieben dich.“ Mir blieb die Spucke weg, nachdem ich alles noch einmal gelesen hatte. Ich konnte doch nicht eine Fremde heiraten und all das in Japan vergessen... Und was mache ich mit Vincent? Ich seufzte, raufte mir die Haare und las die Nachricht noch einmal. Meine Eltern hatten das doch nicht wirklich von mir verlangt?! Das ist doch alles nur ein Traum, oder?! Ich kniff mir in den Arm und merkte, dass es kein Traum war. „Hey Aidan, ich habe eben erfahren, dass ich am Montag Japan verlassen werde und zurück nach Amerika fliege... Ich weiß nicht was ich machen soll...“, schrieb ich eine SMS an Vincent, aber die restlichen Dinge schrieb ich nicht in die SMS, verschickte also nur die Hälfte. Mann, ich hatte immer nur Pech. Das Leben und Gott hasste mich wohl.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Mi 16 Jan 2013, 07:14

Drrring~ Ich öffnete langsam die Augen und sah auf den Tisch, mein Handy leuchtete. Ich streckte mich und griff verschlafen nach meinen Handy, dies fiel hinunter und ich stönte etwas genervt.
Ich drehte mich auf die Seite und griff nach dem Handy.
Ich grinste als ich die Sms öffnen wollte und Aidan's namen dort stand. "Was er wohl möchte?", flüsterte ich neugierig und öffnete die SMS. Ich lies das Handy fast fallen. "Verlassen?", stotterte ich etwas. "W..Was..?", murmelte ich und richtete mich erschrocken auf und las die Sms nochmals. "Das..das ist doch ein Witz oder?", falls dies ein Scherz sein sollte, war das ein verdammt schlechter.
Ich fühlte in den Moment gar nichts. Ich fing das zittern an und schaute hinter mich, als ich eine liebliche Stimme hörte. "Was möchtest du essen?", fragte Nina fröhlich. Ihre Mimik änderte sich jedoch, als sie mein Gesicht sah, voller angst und voller schmerz. "Vi--vinc?", fragte sie und stotterte dabei, was eigendlich ungewöhnlich für sie war. "Ist alles okay!?", fragte sie mich ernergisch. Doch ich war wie gelähmt.
Dann las Nina die Sms, die auf meinem Handy noch aufleuchtete. "W..was!?", sie war erstaunt. "Macht er vielleicht urlaub?" Sie runzelte die Stirn. Ich schaute dann wieder auf die Sms. "Meinst du?", ich war mir ncht ganz sicher, aber man weiß ja nie.
Also schrieb ich. "Urlaub? Wann kommst du denn zurück?"
Ich atmete schwer und wollte die antwort eigendlich gar nich wissen.. hauptsache bald.
Nina legte mir einen Hamburger auf den Tisch, aber appetit hatte ich irgendwie nicht.
War heute nicht schon freitag!? Ich sprang sofort auf, zog mir eine jacke über und stürmte nach draußen, da bemerkte ich sass es anfing zu regnen.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Mi 16 Jan 2013, 10:43

„Kein Urlaub. Ich muss dort für immer bleiben.“, schrieb ich zurück und sah die Deck meines Schlafzimmers an. Ich hatte ganz vergessen wann ich nach Hause gekommen bin, hatte Schmerzen im ganzen Körper und mein Kopf brummte so schlimm. Als ich kurz zu Boden schielte sah ich mehrere Bierflaschen die wohl alle leer waren. Also hatte ich viele Six-Pack getrunken, dass ich mich nicht mehr daran erinnern konnte. „Ah.~“, stöhnte ich, wälzte mich hin und her, zog die Decke näher an mich und wollte wieder schlafen, bis ich auf mein Wecker sah. Es war 8:30 Uhr, aber ich hatte beschlossen nicht zur Schule zu gehen, dafür hatte ich einfach nicht die Kraft und Motivation. Nathalie würde sicherlich Sturm klingen, wenn sie erfuhr, dass ich nicht zur Schule gehe, auch wenn es nur ein Tag war. Sie wollte immer nur das Beste für mich, aber ich konnte sie nicht verstehen. Sie war zu nervig, anhänglich und führte sich für ihre 20 Jahre wie eine Mutter auf.
Alles tat immer noch weh, jetzt wollte ich einfach nur schlafen gehen, also schloss ich die Augen und versuchte ins Land der Träume zu fliehen...
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Mi 16 Jan 2013, 11:12

Aidan war nicht auf dem schulweg, wo wir uns immer trafen, also beschloss ich zu ihm zu gehen. Vielleicht hatte er verschlafen. Oder...?
Da stand ich nun, irgendwie war mir das peinlich.
Ich stalke ihn ja schon! Ich zögerte und klopfte dann ganz vorsichtig an der tür.
Ich räusperte mich um gleich mit dem sprechen loslegen zu können. Aber es passierte nichts.
Ich klopfte.. und klopfte... und gab auf. Ich seufzte. Vielleicht will er mich ja auch nicht sehen.
Erschöpft setzte ich mich vor die Tür und schrieb motiviert einen zettel.
,,Vergiss mich bitte nicht. Ich werde dich sehr vermissen. V."
Ich klepte den zettel an die Tür. Wird er doch sicher finden oder. Ich hatte letzte Nacht kein auge zu bekommen und das ich noch eine neue sms hatte bemerkte ich ebenfalls nicht.
Dann hörte ich ein Geräusch und beschloss noch eine weile zu warten und lehnte mich gegen die hauswand. Kann ja nicht lange dauern...schloss meine augen und schlief wohl ein
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Mi 16 Jan 2013, 11:27

Bevor ich auch meine Augen richtig geschlossen hatte hörte ich immer wieder Klopfe an der Tür. Es musste Nathalie sein. Vielleicht hatte sie ihre Schlüssel verloren und kam nicht ins Haus rein, um nachzugucken, ob ich zur Schule gegangen war. Eigentlich hatte ich kein Lust jetzt aufzustehen, aber sonst könnte ich nicht weiterschlafen, wenn ich dieses Geklopfe hören würde. Erschöpft und mit Kopfschmerzen stieg ich aus dem Bett, ging wie eine Schnecke zur Haustür und öffnete diese, wo ich einen schlafenden Vincent sah, mit einem Zettel in der Hand. Ich beugte mich zu ihm runter, nahm das Zettel und las es leise. Wie niedlich. Damit er wach wurde küsste ich ihn aufs Mund. War er etwa nur gekommen um sich von mir zu verabschieden? Wollte er mich etwa nicht aufhalten? Seufzend hob ich ihn hoch und trug ihn ins Schlafzimmer, wo ich ihn auf mein Bett legte, zudeckte, ehe ich mich neben ihn legte. Ich zog Vincent näher an mich, nahm ihn in die Arme, schloss meine Augen und wollte jetzt einfach nur schlafen. So müde war ich schon lange nicht mehr.

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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Mi 16 Jan 2013, 11:53

Ich bekam von all dem nichts mit. In meinen traum küsste mich irgendwie jemand. Fühlte sich jedenfalls so an. Es erklang ein aufschließ geräusch. Ich öffnete langsam meine augen. Schläfrig war ich noch immer. Jemand kam wohl hinein. Klang jedenfalls so.
Ich schaute neben mir und sah in das schlafende gesiicht von aidan. Er war wunderschön. Ich schaute verlegen weg und schaute zur decke. Also hat er doch aufgemacht!
Ich lächelte und schaute auf die uhr, die an der wand hing. 14:35. So spät!? Ich ... ich hab die schule verpennt.m. ohweia.
Ich schaute wieder zu aidan und konnte den drang ihn zu küssen kaum wiederstehen, also legte ich sanft meine lippen auf seine wange und dann erst auf seinen mund. Dann grinste ich frech. Und dann quiekte jemand auf und lies einen Schlüssel fallen.



Hoffe ist oke das ich die gespielt hab
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Mi 16 Jan 2013, 12:30

Ich öffnete die Augen, da ich etwas fallen hörte, setzte mich aufrecht hin, hielt mir den Kopf und sah verwirrt Vincent, dann Nathalie an. Ihr Mund war weit offen und sie versuchte etwas zu sagen, aber stotterte nur jedesmal, so dass ich sie nicht verstehen konnte. Dass Vincent neben mir lag hatte ich vollkommen vergessen, worauf ich mich kurz erschrak, aber mich wieder fing, da ich mich wieder zu erinnern schien. Alkohol tat mir wirklich nicht gut, schmeckte mir auch nicht wirklich, aber gestern musste es einfach sein. Ich konnte nicht widerstehen. Noch etwas verschwommen suchte ich nach einem Glas Wasser, welches auf dem Nachtisch war. Ich nahm also einen Schluck, wischte mir den Schlafsand aus den Augen und gähnte, dass ich noch immer noch müde war, hätte ich nicht gedacht.
„W-Was machst du da mit dem Jungen, Aidan~?!“, fragte sie mich hysterisch und lief auf mich zu, befühlte meine Stirn, um nachzugucken, ob ich Fieber oder dergleichen hatte, ehe sie an mir roch. „Du riechst nach Alkohol! Du bist minderjährig, du darfst kein Alkohol trinken!“, schrie sie mir ins Gesicht und sah Vincent ziemlich böse an. „Hast du Aidan etwa Alkohol gegeben, damit du ihn flachlegen konntest?!“, schrie sie so laut, dass es schon an den Ohren weh tat. „Du perverser Bastard!“ Nathalie sah mir in die Augen, sah nach, ob ich nackt war und seufzte glücklich auf. „Zum Glück...“, murmelte sie. „Zieh dich um. Wir müssen gleich los.“, befahl sie mir und sah mich, dann Vincent finster an. Da ich immer noch im Halbschlaf war, nickte ich nur und verschwand ins Badezimmer, damit ich mich frisch machen konnte. Ich stank schon so schlimm nach Alkohol, dass ich mich fast übergeben musste. „Raus aus Aidans Bett! Wenn du ihm was angetan hast, dann werde ich dich killen. Hast du mich verstanden?!“, drohte sie ihm und die Eifersucht konnte man in ihren Augen schon sehen. „Du hast Glück, dass ich nicht die Polizei anrufe!“ Nathalie verschränkte ihre Arme vor die Brust, und wartete ungeduldig, dass Vincent endlich aus dem Haus verschwand, damit sie sich in Ruhe um Aidan kümmern konnte. „Du weißt, dass Aidan nicht schwul ist, oder?“ Sie hob ihre Augenbrauen in die Höhe. „Er hat eine Verlobte und wird bald heiraten.“ Grinsend strich sie sich ihre Haare nach hinten. „Und wenn er nach Amerika morgen fliegt, dann wird er sich sicherlich nicht mehr an dich erinnern und du warst eh, wenn ihr im Bett war, nur ein One Night Stand für ihn. In seinen Augen bist du nur ein männliches Flittchen.~“ Sie lachte wie eine Diva, ihre Augen wurden zu schlitzen, bevor sie Vincents Kragen nahm, ihn zu Boden warf und sich zu den Braunhaarigen runterkniete. „Verpiss dich endlich, du kleine Schwuchtel. Deine Fresse kotzt mich ziemlich an. Wolltest eh nur, dass dich Aidan fickt, was?!“ Nathalie nahm das Glas Wasser in die Hand, goss es auf Vincent, ehe sie lächelnd zu Aidan ins Badezimmer ging. „Jetzt werde ich dich aus seinem Kopf verbannen und bisschen Spaß mit ihm haben!“, sagte sie noch, öffnete die Knöpfe ihrer Bluse, ehe sie auch im Badezimmer verschwunden war. So hatte man Nathalie noch nie erlebt. Man wusste zwar, dass sie Gefühle für mich hatte, aber das sie so besitzergreifend war, hätte man nicht gedacht.

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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Mi 16 Jan 2013, 13:15

Ich schüttelte mich, weil das Wasser so kalt war. Ich bekam eine leichte gänsehaut.
Die Worte sickerten immer tiefer in mein Bewusstsein. In aidans leben gab es einfach keinen platz für mich. Sollte ich etwa einfach gehen? Aidan schien das nicht sonderlich zu stören.
Ich hasse mich so dafür, dass ich ihm gesagt habe was ich für ihn fühle. Hätte ich alles abgestritten wäre das hier ganz einfach...
Ich seufzte und kämpfte einen unerbittlichen kampf mit meinen Tränen.
Demütigung... jetzt war ich ganz unten angelangt. Er geht. Er wird heiraten.. er wird lächeln..ohne mich. Ich fing das kratzen wieder an und versuchte mich aufzurichten.
Liebe ist doch scheisse.
Die Tür öffnete sich wiedee und die frau kam zuruck.
,, Immernoch da? Flittchen?" Meinte sie biestig und ich senkte den kopf.
Vincent du musst dich wehren!... komm...
Ich sprach mir selbst mut zu.
Ich schaute sie wütend an. "S-sie sind das letzte!, ich knallte ihr mit all meiner Kraft einr ohrfeige. Ich konnte ihr einfach nicht glauben. Ich stürmte in das Badezimmer, packte aidan bei der Schulter und drehte ihn zu mir. ,, Stimmt das?", fragte ich zornig.
,,du bist verlobt? ", ich konnte es kaum fassen. ,, Du ..du lässt mich einfach do auflaufen? ", Fragte ich und meine stimme bibberte etwas. Dieses mal liefen keinen Tränen. Dieses mal blutete mein herz förmlich.
,, Aidan, wen hast du in dein herz geschlossen? A-aidan! Wen liebst du? "meine stimme bibberte immer mehr und die frau von eben packte mich an den Schultern und zog mich Stückchen weise aus dem bad. ,, schnauze, dich wird er keineswegs lieben, niemals! ", brüllte sie mich an.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Mi 16 Jan 2013, 13:25

„Ich bin gegen mein Willen verlobt.“, antwortete ich ihm und zog mein Hoodie an. Ich war ziemlich verwirrt. Was war bitte geschehen, dass Vincent nun so ein Theater machte? „Dich.“, seufzte ich und sah Nathalie finster an. „Du denkst wohl immer noch, dass du Chancen bei mir hast, hm? Ich bin vergeben, also verpiss dich.“ Erschüttet darüber, was ich da sagte, fing Nathalie an wie ein kleines Kind zu weinen, lief aus dem Badezimmer und meiner Wohnung, schrie dabei immer wieder, dass sie es schaffen würde mein Herz zu gewinnen. Sie hatte wohl nicht gedacht, dass ich ihr so was ins Gesicht sagen würde, aber ich war nun mal ein ehrlicher und direkter Mensch. „Also vertraust du mir nicht? Glaubst einer Fremden als deinem Freund? Wie nett.“, enttäuscht ging ich an Vincent vorbei, und setzte mich ans Frühstückstisch, aß ein kleines bisschen und sah dabei fernsehen. So etwas hätte ich nicht von ihm erwartet. Da ich mich erst um 20:00 Uhr mit meiner Mutter treffen werde, hatte ich noch sehr viel Zeit um meine Koffer zu packen.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Mi 16 Jan 2013, 18:17

Ich war selbst enttäuscht über mein Verhalten. .
Ich blieb noch eine weile stehen. Und schämte mich einfach so sehr. Ich war nicht besser als diese Frau. Ich heulte nur rum und war wie ein 3-jährige s kind dass seinen Willen nicht bekam.
Ich schlich mich regelrecht in das zimmer wo Aidan saß.
Verlegen schaute ich zu boden und setzte mich schüchtern und ängstlich auf einen stuhl beim Tisch, der mindestens 1 freien platz zwischen mir und aidan lag.
,, Tut.. tut mir so schrecklich leid.", stammelte ich unsicher und konnte ihn mal wieder ansehen. Ich schämt e mich nur noch mehr und wurde leicht rot. ,, ich weiss auch nicht so recht, was mit mir los ist."
Ich fing das kratzen an, die Nervosität stieg. ,, Ich-ich hab so angst dich zu verlieren. ", nervös durchfuhr ich mein haar. ,, Ich werde noch wahnsinnig, ich möchte nicht dass du gehst, aber was kann ich denn dagegen ausrichten....", ich machte mir selbst so Vorwürfe.
Ich traute mich auch nicht näher an ihn heran.
Aber das er mich liebte, machte mich unbeschreiblich Glücklich.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Do 17 Jan 2013, 02:47

Ich aß das was Nathalie für mich zubereitet hatte noch auf, bis ich die leere Schüssel auf den Tisch legte, um das Glas Wasser zu trinken. Obwohl sich Vincent bei mir entschuldigte konnte ich sie einfach nicht annehmen, denn er hatte mich einfach nur enttäuscht. »Auch wenn du Angst hast, dass du mich verlieren konntest... hast du nicht das Recht dazu, mir zu misstrauen! Ich meine, wir kennen uns schon seit der Mittelschule, haben einander vertraut und nie an dem anderen misstraut.«, sagte ich monoton, aber die Enttäuschung in meiner Stimme war nicht zu überhören. Es ließ mich nicht kalt, aber auf der anderen Weise konnte ich ihn verstehen. Als ich sah wie er wieder anfing sich zu kratzen biss ich mir auf die Lippe, er sollte gefälligst damit aufhören! Sich auf dieser Weise zu verletzen war ein No-Go, außerdem er sollte er sich nicht wegen mir verletzen, dass war ich einfach nicht Wert. »Hör auf dich zu kratzen.«, seufzte ich. »Wenn du es gut machen willst, dann Schlaf mit mir... bevor ich nach Amerika fliege.«, lächelnd nahm ich den Löffel in den Mund und leckte daran. Es schmeckte nach Erdbeeren. »Oder du bist für das Wochenende mein Sexklave.« Den Löffel aus dem Mund genommen leckte ich mir über die Lippen. Das würde mir sicherlich Spaß machen, wenn er mein Sexklave wäre. Ich hatte schon sehr viele Ideen die ich verwirklichen wollte. Nachdem mein Smartphone wieder anfing zu klingen sah ich wieder darauf und merkte, dass ich eine Nachricht hatte und öffnete die SMS. Schon wieder meine Mutter, sie schrieb, dass ich erst am nächsten Freitag fliegen werde, da es ein paar Komplikationen gab. Ich schaltete das iPhone ab, da mich die Anrufe und Nachrichten nerven und schmiss das Smartphone auf den Sofa, ehe ich Vincent ansah. Ich würde Vincent nicht sagen, dass ich erst nächsten Freitag fliegen werde, da es eine Überraschung werden sollte. Obwohl es keine wirklich war. »Willst du nicht duschen?« Grinsend leckte ich mir wieder auf die Lippen und stellte mir Vincents nackten Körper vor, welches durch das Wasser nass werden würde, wenn er duschen ging. »Du kannst dann meine Sachen anziehen oder gleich nackt rumlaufen. Die zweite Idee ist besser, finde ich.«, meinte ich und packte das Geschirr weg, ehe ich mich auf die Couch plumpste und Spongenbob Schwammkopf - meine Lieblingsserie - sah.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Do 17 Jan 2013, 04:38

Ich schaute ihn etwas verlegen an. "J-jetzt?", murmelte ich leise.
was für ein lustmolch! ich nahm mir ein paar sachen von ihm und schlich mich ins badezimmer. Ich schaute auf das schlüsselloch und das ganz verwirrt. Es gab gar kein Schlüssel. Ich seufzte. Wird schon schief gehen. Ich brauchte mich eigendlich nicht zu schämen, aber ich weiß nicht. Es wäre das erste mal das mich jemanden.. wirklich komplett nackt sah, außer meiner mutter oder meinem vater.
Ich war mir ziemlich unsicher und schaute dann in den Spiegel, der über das Waschbecken hing. Ich zog langsam das T-shirt über meinen Kopf und schaute mich dann an. Ich war irgendwie schon immer so zierlich gewesen, seit ich denken kann. Vorallem so klein.. Ich denke nicht dass die Sachen von Vincent passen werden.
Den Rest zog ich ebenfalls aus und stellte mich unter die Dusche, lies dass heiße Wasser auf mich prasseln und genoss das warme Wasser. Ich liebte es warm zu duschen.
Wie das wohl wäre zusammen zu duschen?
fragte ich mich selbst und erwischte mich dabei, wie ich mal wieder Fantasierte.
Ich schüttelte wild den Kopf und griff nach dem Shampoo, es roch genauso wie aidan. Ich roch genüsslich daran und konnte von den Duft nicht genug bekommen. Ich freute mich wie ein kleines Kind.
Ich trocknete mich anschliesend ab und kämpfte danach eine ganze Weile mit den anziehsachen von aidan.
Irgendwie waren sie wie erwartet zu groß und ich wusste bei dem Pullover nicht recht wo vorne und hinten ist.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Do 17 Jan 2013, 07:56


Nachdem Vincent ins Badezimmer verschwunden war sah ich aus dem Fenster und fragte mich, ob ich mich nicht darein schleichen sollte, mich wie ein alter perverser Knacker benehmen sollte und zu spannen, was ich letzten Endes auch tat. Ich schaute also ins Schlüsselloch rein und grinste als ich den nackten Vincent sah, ehe ich unwillkürlich beschloss reinzugehen, wo ich sah, dass er mein Pullover nicht anziehen konnte, da er wohl nicht wusste wo vorne und hinten war. »Bist du dumm? Der ist schmutzig.«, ich lachte und nahm das Pullover und schmiss es in den Wäschekorb, holte eine neue aus dem Schrank, zog ihm es an, krempelte die Ärmel und betrachte den Braunhaarigen. Er sah wie ein Mädchen aus. »Tu deine Sachen in den Wäschekorb.«, sagte ich noch, bis ich das Badezimmer verließ und das innere meines Hauses betrachtete. Es war ziemlich unordentlich, Mangas, Videospiele, DVDs, Bücher, Klamotten, eigentlich alles Mögliche waren auf dem Boden verstreut, aber eigentlich störte es mich nicht wirklich, nur konnte man schwer hier gehen, aber ich hatte keine Lust sauber zu machen, weshalb ich mich wieder auf die Couch plumpste, doch davor hatte ich mir noch eine Tüte Chips geholt, öffnete also die Verpackung und aß etwas davon, bis ich hörte wie das Fax anging und etwas bei mir ankam, also ging ich an dem Ort, wo er war und sah mir den Zettel an. Ein Foto von nem Mädchen, die eigentlich ziemlich süß war. Sie erinnerte mich an die Schauspielerin aus Australien. Als ich dann noch las, dass das meine zukünftige Ehefrau wird, schluckte ich die restlichen Chips-Resten, verschluckte mich und hustete wie wild, weshalb ich so schnell zum Kühlschrank lief und was zu trinken holte, Eistee. Ich nahm einen großen Schluck und fühlte mich erleichtert. Zum Glück konnte ich mich noch retten. In der Hand das Bild meiner Verlobte, sah ich mir das noch mal an und seufzte, ehe ich es zerknüllte und in den Safe einschloss. Ich hoffte, dass das Vincent nicht sah, aber schlimm war es auch nicht, sollte er was gesehen haben. »Sie wird die Richtige für dich sein.«, nachdem ich mich an diese Zeilen erinnerte. »Ich hab ihr deine Nummer geben, sie wollte dich schleunigst kennen lernen - vielleicht wird sie dich bald noch anrufen. Ich denke, sie hat sich in dich verliebt. War doch leichter als gedacht, also mach es nicht kaputt. Außerdem komme ich erst am Donnerstag nach Japan, die Arbeit hält mich auf.« Nachdem ich die zweite Nachricht, welches ich bekommen hatte, las, könnte ich doch wirklich einen Anfall bekommen. Auf eine Dreiecksbeziehung hatte ich wirklich keine Lust, was sollte ich außerdem mit einer anderen, wenn ich schon jemand habe, der wie ein Mädchen ist? Genervt zerknüllte ich das Papier und schmiss es in die Tonne, setzte eine fröhliche Miene auf und rief zu Vincent: »Hast du vielleicht Hunger? Ich kann dir etwas kochen.« Mein Magen fing ich zu knurren. Zwar hatte ich schon was gegessen, aber wenn ich an Essen dachte, dann bekam ich immer Hunger, also schlenderte ich zur Küche und kochte erst Mal schön Spaghetti Bolognese, andere Zutaten hatte ich momentan nicht zur Verfügung, ich musste bald wieder einkaufen gehen, sonst würde ich in der Zeit, wenn alles leer war, verhungern und das wollte ich auf keinen Fall.

Das Bild seiner Verlobte:
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Do 17 Jan 2013, 08:19

Ich zog mir schnell noch den rest an und mir wurde aufinmal so tierisch warm. Aidans sachen waren wirklich kuschelig. Ich stürmte aus den Bad und nickte eifrig. "Ich glaube ich habe seit 2 Tagen nichts vernünftiges gegessen!", meinte ich begeistert und bemerkte wie meine Haare den Boden volltropften. Ich schaute etwas verärgert hinunter. "grr", meinte ich und lief zurück ins bad, schnappte mir ein Handtuch und wuschelte mir es einmal durch die Haare. Ich legte es sorgfälltig in den Wäschekorb und stürmte dann erneut aus dem Bad um das Wasser vom Boden aufzuwischen. "Tut mir leid!", meinte ich hysterisch und griste etwas verlegen.
Dann ging ich langsam auf Aidan zu. "K.Kann ich dir irgendwie heeeelfen?", meinte ich fröhlich und schaute ihm über die Schulter. Meine Hände hielt ich hinter dem Rücken zusammen. "Kannst du denn kochen?", fragte ich und zog ihn etwas auf. "Also ich möchte ja noch lebend hier rauskommen!", ich lachte und schaute dann gespannt zu.
Irgendwie verlor ich langsam und langsam meine schüchternheit in seiner nähe, das beunruhigte mich zwar auch ein wenig, aber in diesen kleinen Moment war ich sooo glücklich!
Ich wüsste gar nicht was ich ohne ihn machen sollte.
Dann fiel mir sein Hals in mein Blickfeld und ich pustete leicht dagegen, nachdem ich einen sanften Kuss hinterlies.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Do 17 Jan 2013, 08:37

»Du stellst meine Kochkünste in Frage? Wie gemein.~«, schmollte ich und probierte etwas von der Soße. Schmeckte prima. Wenn man alleine lebte, dann musste man Kochen können, sonst wäre man Arm dran. Noch ein paar Minuten, dann wäre alles fertig. »Nicht nötig, du würdest es eh nur schrecklich machen.«, antworte ich ihm und holte zwei Teller raus, tat langsam die gekochten Nudeln rauf, dann die Soße. Noch ein bisschen Petersilie und alles war perfekt. Ich servierte das Essen, brachte die Teller ins Wohnzimmer und stellte es auf den Esstisch ab, ehe ich wieder in die Küche ging, Löffel und Gabel holte sowie etwas zu Trinken, bevor ich mich auf den Esstuhl setzte und ungeduldig auf Vincent wartete. Kurz sah ich nach links und rechts, hielt an der Stelle fest, welches Vincent küsste und lächelte. »Wollen wir heute noch wohin? Vielleicht in den Freizeitpark?«
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Liinkesocke am Do 17 Jan 2013, 09:47

Ich träumte etwas vor mir hin.
,, Gerne, d-dann hab ich mich ja ganz umsonst geduscht. ", motze ich ais spaß und lächelte.
Hauptsache das wird ein schönes Wochenende für ihn.
Ich nahm die Gabel in die linke Hand und nahm den löffel in die rechte.
Ich mochte Nudeln gerne. Ich wollte das Kunstwerk nur ungern zerstören.
Doch hatte ich einen großen n hunger und aß sehr schnell. Dabei kleckerte ich mrinen Mund nur so zu, wie ein kleines kind, dass im matsch spielte.
,, Dasch schmecksch escht guut", murmelte ich mit halbvollen mund, schluckte und wurde leicht rot im gesicht als ich aidan beobachtete.
,, Du..du kannst echt gut kochen!", versuchte ich ihn zu loben und ,, kleinen moment." Ich griff nach meinem handy und schickte nina eiine kurze sms.
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Re: Unsichtbare liebe

Beitrag von Kuroneko am Fr 18 Jan 2013, 01:14

Die Spaghetti Bolognese die ich eben gemacht hatte, schmeckte einfach nur zu lecker, so dass ich immer wieder Nachschlag nahm bis die Nudeln aufgegessen wurden. Genüsslich leckte ich über meine Lippen, lehnte mich nach hinten und hielt mein Bauch fest, war froh darüber, dass mein Bauch gefüllt war. So satt war ich schon lange nicht mehr und freute mich noch mehr, nachdem mir Vincent sagte, dass ihm mein Essen lecker schmecken würde und ich gut kochen konnte. Ich freute mich immer auf Komplimente, denn dann fühle ich mich immer glücklich. »Freut mich. Lass mal heute mit Kaoru und so schwimmen gehen.«, schlug ich noch etwas vor. »Ich will die noch paar Tage in Japan mit schönen Erinnerungen verbringen.«, sagte ich daraufhin, nahm die Teller und machte sie sauber, stellte sie wieder in die Schränke und ging wieder ins Wohnzimmer. »Ah.~ Ich will nicht heiraten.«, stöhnte ich, schaltete mein iPhone an und sah auf die vielen ungelesen Nachrichten. Wieso bekam ich immer so viele? Genervt las ich die Nachrichten, schielte kurz zu Vincent, ehe ich zu Vincent sagte, dass wir auch ins Kino gehen könnten.
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