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Kodomo no Omocha

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Kodomo no Omocha

Beitrag von Rain am Sa 30 Jun 2012, 08:25

Kodomo no Omocha von Miho Obana (mit 10 Bänden abgeschlossen)


DeBaer auf AniSearch schrieb:
"Kodomo no Omocha“ ist Shoujo, aber bei weitem kein typischer. Während die meisten handelsüblichen Shoujos auf ca. 70 % Drama, Romantik und Ernst aufgebaut sind und die Comedy die restlichen 30 % füllt, so ist es bei „Kodocha“ komplett anders herum. Hier steht nämlich eindeutig die Heiterkeit im Vordergrund und das auf keinen Fall zu knapp, denn die Art des Humors ist in diesem Anime nicht auf die gängige Otto-Normal-Comedy ausgelegt, sondern komplett verrückt, turbulent, teilweise schon wahnwitzig und mindestens so hyperaktiv wie ein Flohzirkus. Hier fliegen Gegenstände, Charaktere und Schriftzeichen zuweilen wie ein Orkan kreuz und quer über den Bildschirm und es ist in vielen Szenen fast mehr Aktivität zu verzeichnen als auf einem Ameisenhügel. Meine ersten Worte die ich kurz nach Beendigung der 1 Episoden aussprach waren „Heiliger Strohsack, dieser Anime ist gottverdammtnochmal auf CRACK!!!“ und ich begann stark daran zu zweifeln ob mein Nervenkostüm dazu in der Lage ist dieses durchgeknallte Gewusel ganze 102 Episoden zu verkraften. Jedoch stellte sich diese Sorge schon kurze Zeit später als unbegründet heraus, denn auch wenn die Comedy auf den ersten Blick wie eine Zerreißprobe für die Nerven wirkt, so ist sie bei näherer Betrachtung nicht nur ziemlich erheiternd sondern auch erfrischend unkonventionell mit ihrer abgehobenen Andersartigkeit. Diese „Quietschhammerkomik“ (im wahrsten Sinne ^^) hat ihren ganz persönlichen Charme und hat man sich an sie gewöhnt wird man ganz sicher viel zu Lachen haben. Soviel erstmal zu den 70 % Comedy, aber was ist mit den 30 % Drama & Co? Nun, es mag jetzt vielleicht etwas unglaubwürdig klingen aber trotz der klar dominierenden Hyper-Comedy, ist der Drama-Anteil von „Kodocha“ unglaublich gut gelungen und die ernste Seite der Serie offenbart sogar noch einiges an Tiefgang und viele Botschaften, sowohl für Jung als auch für Alt. Egal ob Kindererziehung, Familienkrisen, das Erwachsenwerden oder die Zuneigung von Eltern gegenüber ihren Kindern, alles was „Kodocha“ an Themen anspricht gehört in die Sparte „Was Kinder prägt, was sie verändert und worunter sie zu leiden haben“ und der Anime vermittelt diese auf völlig realistische, bodenständige Art und Weise. Es ist schon recht erstaunlich wie gut „Kodocha“ hier den Spagat zwischen krasser Komik und einfühlsamer Dramatik vollführt und das bei einem derart unausgewogenen Verhältnis! ( nur zur Erinnerung: 70-30 !!!!). Auch die, für einen Shoujo-Anime obligatorische, Romanze zwischen dem weiblichen Hauptcharakter und dessen Schwarm ist sehr gelungen und liefert genau das was man von einem guten Shoujo erwartet, sprich Momente die einen zutiefst rühren und innerlich aufwühlen, viel Herzenswärme und natürlich Tränen über Tränen.

Kodocha gehört zu meinen Lieblingsmangas. Anfangs war ich skeptisch, weil mir der Zeichenstil eher nicht zusagte, aber ich hab ihn sehr schnell lieb gewonnen. Tja, der obige Text sagt eigentlich alles, aber er bezieht sich mehr auf den Anime. Der 'Wahnwitz' wird im Anime noch viel mehr betont, als im Manga.
Kodocha ist ein Prachtexemplar von Manga, ich hab jeden einzelnen der 10 Bände mit zitternden Fingern (sei es vor Lachen oder Spannung) in rasendem Tempo durchblättert und ein paar mal verschlungen.
Den Anime kenne ich nur von Bildern her, habe mich aber darüber informiert, dass er (mit 102 Folgen) extrem in die Länge gezogen wird. Unsere lieben alten Filler mal wieder.. Naja, ich hab auch keinen Drang danach, den Anime zu schauen, der Manga hat mich genug überzeugt. :)
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Rain
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